Bioresonanztestung
Bioresonanz bedeutet übersetzt, dass der Organismus auf natürliche Weise in Resonanz geht – also mitschwingt.
Im Idealfall befinden sich die verschiedenen Bereiche im Körper in einem Gleichgewicht und reagieren harmonisch miteinander. Gerät dieses Zusammenspiel aus dem Gleichgewicht, kann es zu Störungen im System kommen.
Die Bioresonanztestung arbeitet mit diesen Resonanzen im Organismus und gibt Hinweise auf mögliche Belastungen und Ungleichgewichte.
Die Belastungen können sowohl aus aktuellen Einflüssen entstehen, als auch aus länger zurückliegenden Prozessen, die den Organismus weiterhin beeinflussen und zu einem Ungleichgewicht, einer sogenannten Dysbalance führen können.
Was bedeutet das konkret?
Die Bioresonanztestung ersetzt keine medizinische Diagnostik.
Sie stellt keine Diagnose und trifft keine Aussage darüber, ob eine Erkrankung vorliegt oder entstehen wird.
Sie kann jedoch als Hinweisgeber dienen, um mögliche Schwachstellen im Organismus sichtbar zu machen und Ungleichgewichte besser zu erkennen.
Dabei wird nicht nur betrachtet, wie einzelne Bereiche im Körper zusammenarbeiten, sondern auch, ob mögliche Belastungen vorliegen können – beispielsweise durch Bakterien, Viren, Pilze oder andere Einflüsse.
Oft ergibt sich dabei kein einzelner Auslöser, sondern ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren.
So kann beispielsweise eine Belastung im Verdauungssystem gemeinsam mit weiteren Einflüssen ein Gesamtbild ergeben, das erklärt, warum es dem Tier aktuell nicht gut geht.
Die Bioresonanztestung hilft dabei, diese Zusammenhänge einzuordnen und erste Ansatzpunkte für eine gezielte Unterstützung zu finden.
Welche Testungen sind möglich?
In der Regel empfehle ich eine umfassende Bioresonanztestung, da sie den besten Überblick über die aktuelle Situation Ihres Tieres ermöglicht.
Große Bioresonanztestung (empfohlen)
- Betrachtung von Organen und Systemen (Physiologie)
- Hinweise auf Auffälligkeiten oder Tendenzen (Pathologie)
- mögliche Belastungen wie z.B. Schadstoffe, Toxine, Umweltgifte, Viren & Bakterien
- zusätzlich Unverträglichkeiten
Diese Form der Testung bietet die umfassendste Einordnung.
Preis
→ 199 €
Basis-Bioresonanztestung
- Betrachtung von Organen und Systemen (Physiologie)
- Hinweise auf Auffälligkeiten oder Tendenzen (Pathologie)
- Fokus auf körperliche Zusammemhänge und mögliche Dysbalancen
- ohne separate Unverträglichkeits-Testung
Preis
→ 150 €
Unverträglichkeits-Testung
- Testung anhand einer festen Testliste
- Fokus auf mögliche Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Einzelkomponenten (u.a. diverse Fleisch- und Fischsorten, Gemüsesorten, Obst, Kräuter, Milchprodukte)
- keine zusätzliche Betrachtung körperlicher Zusammenhänge
Geeignet, wenn gezielt auf mögliche Unverträglichkeiten geschaut werden soll.
Preis
→ 89 €
Zusätzlich können eingesandte Futtermittelproben (z.B. Leckerlis, Trockenfutter, Nassfutter) mitgetestet werden.
Da Zusammensetzung und Deklarationen von Fertigfuttermitteln häufig nicht vollständig oder eindeutig sind, müssen z.B. Trockenfutter, Nassfutter und Leckerlis grundsätzlich direkt getestet werden.
Drei Proben sind im Preis enthalten. Jede weitere Probe wird mit 3 € berechnet.
Ablauf
Nach der Buchung erfolgt die Testung anhand einer Fellprobe Ihres Tieres.
Weitere Informationen zum Versand der Fellprobe sowie möglicher zusätzlicher Futtermittelproben erhalten Sie nach der Buchung.
Die Ergebnisse werden anschließend sorgfältig ausgewertet und verständlich für Sie zusammengefasst. Sie erhalten eine Einordnung der einzelnen Bereiche sowie Hinweise auf mögliche Zusammenhänge.
Je nach Fragestellung können darauf aufbauend individuelle Empfehlungen zur weiteren Unterstützung erfolgen.
Wann ist eine Bioresonanztestung sinnvoll?
Eine Bioresonanztestung kann in unterschiedlichen Situationen sinnvoll sein.
Häufig wird sie genutzt, um zunächst einen Überblick über den aktuellen Zustand des Organismus zu bekommen – beispielsweise bei neu aufgenommenen Tieren oder wenn keine konkrete Vorgeschichte vorliegt.
Ebenso kann sie hilfreich sein, wenn Beschwerden immer wieder auftreten oder sich verändern und keine klare Ursache erkennbar ist.
In solchen Fällen kann die Testung dabei unterstützen, mögliche Zusammenhänge besser zu verstehen und eine erste Richtung zu finden.
Hinweis
Welche Form der Testung sinnvoll ist, hängt immer von der Ausgangssituation ab.
Gerne kann dies im Vorfeld kurz eingeordnet werden.